
Innenausbau und Trockenbau in Berlin und Brandenburg
Neue Wände, Decken und Raumaufteilungen in Trockenbauweise, ohne Eingriff in tragende Bauteile.
Räume neu aufteilen, ohne zu mauern
Mit Trockenbau lassen sich Räume teilen, Nischen schaffen, Decken abhängen oder Leitungen verkleiden. Die Wände bestehen aus einem Metallständerwerk mit Gipsplatten und sind deutlich leichter als gemauerte Wände, was gerade auf Holzbalkendecken im Altbau zählt.
Zum Innenausbau gehören auch die Flächen danach: Spachteln der Fugen, bei Bedarf Putz auf Bestandswänden und die Vorbereitung für Anstrich oder Fliesen.
Das gehört dazu
- Trennwände aus Metallständerwerk und Gipsplatten
- Abgehängte Decken, auch mit Einbauleuchten
- Vorwände und Verkleidungen für Leitungen
- Verkleidung von Dachschrägen
- Dämmung im Ständerwerk für besseren Schallschutz
- Nischen, Regale und Einbauten in Trockenbau
- Spachteln der Plattenfugen bis zur gewünschten Oberflächengüte
- Putzarbeiten an Bestandswänden
Typische Ausgangslagen in Berliner Wohnungen
Ein großes Zimmer teilen
In Altbauwohnungen mit großen Räumen entsteht mit einer Trennwand ein zusätzliches Kinder- oder Arbeitszimmer. Damit beide Räume Tageslicht bekommen, bestimmt die Lage der Fenster, wo die Wand stehen kann.
Unebene Altbaudecken
Rissige oder unebene Decken lassen sich mit einer abgehängten Decke glatt neu herstellen. Wo Stuck erhalten bleiben soll, wird vorher geklärt, ob eine abgehängte Decke überhaupt in Frage kommt.
Leitungen verschwinden lassen
Wo neue Leitungen nicht in die Wand gelegt werden können, etwa an Betonwänden im Plattenbau, verdecken Vorwände oder Kofferungen die Installation.
So gehen wir vor
Planung
Wir besprechen Grundriss, gewünschte Wände und Decken und was darin verlaufen soll, etwa Leitungen oder Einbauleuchten.
Angebot
Anschließend erhalten Sie ein Angebot für den besprochenen Ausbau.
Ständerwerk und Beplankung
Profile werden gesetzt, Dämmung eingelegt und die Flächen mit Gipsplatten beplankt.
Spachteln
Fugen und Anschlüsse werden gespachtelt und geschliffen, sodass die Flächen für Anstrich oder Fliesen bereit sind.
Was Sie vorbereiten können
- Einen Grundriss mit der gewünschten neuen Raumaufteilung
- Fotos der betroffenen Wände und Decken
- Raumhöhe und grobe Maße
- In Mietwohnungen: die Zustimmung des Vermieters
Arbeitsweise
Warum KOZMA BAU+
Ein Angebot erst nach dem Gespräch
Ihr Angebot entsteht nach einer persönlichen Beratung, nicht nach einer Pauschale.
Ein persönlicher Ansprechpartner
Von der Anfrage bis zur Übergabe ist der Inhaber Ihr Ansprechpartner.
Erfahrung mit Altbauwohnungen
Wir haben Erfahrung mit der Sanierung von Altbauwohnungen.
Mehrere Gewerke aus einer Hand
Wir stimmen alle Gewerke Ihres Projekts aufeinander ab. Sie haben einen Ansprechpartner, auch für die Arbeiten unseres Elektro-Partnerbetriebs.
Saubere, geschützte Baustelle
Staubschutz, abgedeckte Böden und eine aufgeräumte Übergabe gehören dazu.
Häufige Fragen zu Innenausbau und Trockenbau
Was kostet eine Trockenbauwand?
Das hängt von Länge und Höhe der Wand ab, von Türöffnungen, Schallschutz und der gewünschten Oberfläche. Wir nennen daher keine Preise pro Meter, sondern erstellen nach einem persönlichen Gespräch ein Angebot.
Wie gut schützt eine Trockenbauwand vor Schall?
Mit Dämmung im Ständerwerk und doppelter Beplankung erreichen Trockenbauwände einen guten Schallschutz zwischen Zimmern. Welcher Aufbau passt, hängt von der Nutzung der Räume ab.
Kann man an Trockenbauwände etwas aufhängen?
Ja, mit passenden Hohlraumdübeln. Für schwere Lasten wie Hängeschränke oder ein Wand-WC werden Verstärkungen schon beim Bau der Wand eingeplant.
Eignet sich Trockenbau auch für Bäder?
Ja, mit Gipsplatten für Feuchträume. Im Spritzwasserbereich kommt vor dem Fliesen eine Abdichtung dazu, und Vorwände für WC und Waschtisch entstehen ohnehin meist in Trockenbauweise.
Wer führt die Arbeiten aus?
Die Arbeiten führen der Inhaber und seine Mitarbeiter selbst aus.
Sprechen wir über Ihr Vorhaben
Beschreiben Sie, welche Wände oder Decken entstehen sollen. Ein Angebot erhalten Sie nach einem persönlichen Gespräch.

