
Bodenverlegung in Berlin und Brandenburg
Parkett, Dielen, Vinyl oder Fliesen, verlegt auf einem passend vorbereiteten Untergrund.
Ein neuer Boden ist nur so gut wie sein Untergrund
Ob alte Dielen, Teppich auf Estrich oder PVC aus den 1980er-Jahren: Bevor ein neuer Belag verlegt wird, muss der Untergrund eben, tragfähig und trocken sein. Diese Vorbereitung entscheidet über das Ergebnis.
Verlegt werden Parkett und Massivholzdielen, Vinyl und Laminat sowie Bodenfliesen; dazu kommen Ausgleichsmassen, Trittschalldämmung und neue Sockelleisten.
Das gehört dazu
- Rückbau alter Beläge wie Teppich, PVC oder Laminat
- Ausgleichen und Vorbereiten des Untergrunds
- Parkett, verklebt oder schwimmend verlegt
- Massivholzdielen
- Vinyl- und Laminatböden mit Trittschalldämmung
- Bodenfliesen, auch großformatig
- Abschleifen und Ölen alter Dielen
- Neue Sockelleisten und Übergangsprofile
Typische Ausgangslagen in Berliner Wohnungen
Dielen im Altbau
Unter Teppich oder Linoleum liegen in Berliner Altbauten oft noch die originalen Holzdielen. Sind sie gut erhalten, lassen sie sich abschleifen und ölen; sonst kommt ein neuer Boden darauf.
Trittschall im Mehrfamilienhaus
Gerade auf Holzbalkendecken hört man in der Wohnung darunter jeden Schritt. Eine passende Trittschalldämmung unter dem neuen Belag ist deshalb mehr als ein Detail; manche Teilungserklärungen stellen Anforderungen daran.
Estrich im Neubau
In Neubau- und Plattenbauwohnungen liegt meist ein Estrich. Er wird geprüft, ausgeglichen und dann mit Parkett, Vinyl oder Fliesen belegt.
So gehen wir vor
Auswahl
Wir besprechen Belag, Verlegemuster und die Übergänge zwischen den Räumen, etwa von Parkett zu Fliesen.
Angebot
Mit Fläche und Belag als Grundlage erhalten Sie ein individuelles Angebot.
Untergrund
Alte Beläge werden entfernt, der Untergrund geprüft, ausgeglichen und vorbereitet.
Verlegung
Der neue Boden wird verlegt, danach werden Sockelleisten und Profile montiert.
Was Sie vorbereiten können
- Einen Grundriss oder die Raummaße
- Fotos des jetzigen Bodens
- Ihren Wunschbelag, gern mit Muster
- Ob eine Fußbodenheizung vorhanden ist
Arbeitsweise
Warum KOZMA BAU+
Ein Angebot erst nach dem Gespräch
Ihr Angebot entsteht nach einer persönlichen Beratung, nicht nach einer Pauschale.
Ein persönlicher Ansprechpartner
Von der Anfrage bis zur Übergabe ist der Inhaber Ihr Ansprechpartner.
Erfahrung mit Altbauwohnungen
Wir haben Erfahrung mit der Sanierung von Altbauwohnungen.
Mehrere Gewerke aus einer Hand
Wir stimmen alle Gewerke Ihres Projekts aufeinander ab. Sie haben einen Ansprechpartner, auch für die Arbeiten unseres Elektro-Partnerbetriebs.
Saubere, geschützte Baustelle
Staubschutz, abgedeckte Böden und eine aufgeräumte Übergabe gehören dazu.
Häufige Fragen zur Bodenverlegung
Was kostet ein neuer Boden?
Fläche, Belag und Zustand des Untergrunds bestimmen den Aufwand. Statt eines Quadratmeterpreises erhalten Sie nach einem persönlichen Gespräch ein Angebot, das Ihren Boden berücksichtigt.
Kann Parkett auf eine Fußbodenheizung?
Ja, wenn Holzart, Stärke und Verlegeart dafür geeignet sind; meist wird Parkett dann vollflächig verklebt. Das klären wir bei der Auswahl.
Lassen sich alte Dielen retten?
Oft ja. Ob Abschleifen genügt oder einzelne Dielen ersetzt werden müssen, zeigt sich nach dem Entfernen der alten Beläge.
Muss der alte Boden immer raus?
Nicht immer. Auf einem festen, ebenen Belag kann manchmal direkt verlegt werden. Teppich, lose Fliesen oder stark unebene Dielen werden dagegen entfernt, damit der neue Boden sicher liegt.
Welcher Boden eignet sich für Küche und Flur?
Dort zählen Feuchte- und Abriebfestigkeit. Fliesen, geeignetes Vinyl oder versiegeltes Parkett sind übliche Lösungen; geöltes Holz braucht in der Küche etwas mehr Pflege. Was zu Ihrer Nutzung passt, besprechen wir bei der Auswahl.
Wer führt die Arbeiten aus?
Die Arbeiten führen der Inhaber und seine Mitarbeiter selbst aus.
Sprechen wir über Ihr Vorhaben
Nennen Sie uns Räume, Fläche und Wunschbelag. Ein Angebot erhalten Sie nach einem persönlichen Gespräch.

